Text: Stefan Pencik, Karl Konas, Karl Böhm
I steh auf in da Fruah, bin vom Vuatog no zua
I wü eine ins mei Häusl, doch de Tüar is wieda zua
Es geht nix weida, zah au zah au, sonst geht nix weida
I kaunn klopfen wos i wü i hob immer nua des Gfüh es geht nix weida
I foa mitn Auto in die Hockn und wia immer vü zspät draun,
überall nur rote Ampeln, i bin mittn in a Stau
Es geht nix weida, zahts au zahts au, sonst geht nix weida
I kaunn hupen wos i wü i hob immer nua des Gfüh es geht nix weida
Bei da Kassa vurn beim Billa, tausend Leit no vua mia
Hinter mia de oide Funsn, foat mitn Wagl mia in’d Knia
Es geht nix weida, zahts au zahts au, sonst geht nix weida
I kaunn mi anstöhn wo i wü i hob immer nua des Gfüh es geht nix weida
Mia sitzn gmiatlich in da Wiesen und mia rauchn a Gerät
Oba ana is dabei und der was net wia des geht
Heast gib eam weida, zah au zah au und gib eam weida
I kaunn rauchen wos i wü, i hob immer nua des Gfü es geht nix weida
I bin wieda bei da Susi, wäu mit der hob i a Gspusi
Und sie wü das wos passiert, oba i bin heit so miad
Es geht nix weida zah au zah au sonst geht nix weida
Sie kaunn mochn wos sie wü i hob immer no des Gfüh es geht nix weida
Heast i kaunn mochn wos i wü i hob immer nua des Gfüh es geht nix weida